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Reportage

12.6.2025, Roland Wellinger

Wachsende Neugier auf digitale Möglichkeiten

60plus – digitale Gesundheit im Alltag

Das Thema beschäftigt, das zeigt auch das rege Interesse.

Das Thema beschäftigt, das zeigt auch das rege Interesse.

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Wie können digitale Hilfsmittel die Lebensqualität im Alter verbessern? Dieser Frage widmete sich eine gut besuchte Informationsveranstaltung in der Stadthalle Bülach. Über 250 Gäste informierten sich über innovative Angebote für die Generation 60 plus und erhielten praxisnahe Einblicke und konnten digitale Gesundheitslösungen direkt erleben.

Stadträtin Frauke Böni begrüsst im Namen der Stadt Bülach die über 250 Gäste zum Anlass.

Stadträtin Frauke Böni begrüsst im Namen der Stadt Bülach die über 250 Gäste zum Anlass.

Mehr als 250 Personen im Alter von 60 Jahren und älter folgten der Einladung in die Stadthalle Bülach. Stadträtin Frauke Böni begrüsste die Gäste persönlich und zeigte sich erfreut über das grosse Interesse: «Es ist mir und auch der Stadt Bülach ein wichtiges Anliegen, dass es unserer älteren Bevölkerung gut geht – und dazu gehört zunehmend auch die digitale Teilhabe.»

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Stefan Lienhard stellt den Verein dhc vor.

Stefan Lienhard stellt den Verein dhc vor.

Organisiert wurde der Anlass vom digital health center Bülach (dhc) gemeinsam mit der Stadt Bülach. Stefan Lienhard, Leiter des dhc, stellte den Verein vor, der 2021 gegründet wurde und heute über 70 Mitglieder zählt. Ziel des dhc sei es, die digitale Transformation im Gesundheitswesen aktiv mitzugestalten – insbesondere mit Blick auf ältere Patientinnen und Patienten. Dabei versteht sich der Verein auch als Bindeglied zwischen Herstellern und Anwendern digitaler Gesundheitslösungen. «Wir wollen informieren, Ängste abbauen und gemeinsam Lösungen weiterentwickeln», betonte Lienhard.

Initiative aus der Region für die Region

Monique Arts widerlegt das Alter betreffende Mythen.

Monique Arts widerlegt das Alter betreffende Mythen.

Monique Arts, Geschäftsführerin von sMARTS Consulting, brachte mit ihrem Vortrag eine persönliche und zugleich pointierte Note in den Anlass. In ihrer Arbeit berät sie Institutionen im Gesundheits- und Sozialwesen. Mit praktischen Beispielen widerlegte sie zwei weitverbreitete Mythen: dass ältere Menschen grundsätzlich auf Hilfe angewiesen seien und dass Digitalisierung nur etwas für Jüngere sei. «Alter und digitale Entwicklung können eine starke Verbindung eingehen – wenn wir den Zugang ermöglichen und fördern.»

Mythen widerlegt – Potenziale betont

Rahel Wermelinger von Hirncoach regt an zum aktiven Mitdenken.

Rahel Wermelinger von Hirncoach regt an zum aktiven Mitdenken.

Auch das Thema Gehirngesundheit stand im Zentrum. Rahel Wermelinger, Mitgründerin und CIO der Hirncoach AG, machte deutlich, wie wichtig mentale Fitness ist. Sie zeigte auf, dass Lernen und geistige Entwicklung auch im höheren Alter möglich sind – dank der sogenannten Neuroplastizität, also der lebenslangen Anpassungsfähigkeit des Gehirns. Mit kurzen Übungen und einem interaktiven Ansatz animierte sie das Publikum zum Mitdenken und Mitmachen.

Das Gehirn trainieren – auch im Alter

Diverse Aussteller präsentieren ihre Produkte.

Diverse Aussteller präsentieren ihre Produkte.

Anbieter aus unterschiedlichsten Bereichen:

Die Post Sanela AG zeigte Lösungen zum elektronischen Patientendossier, während das Zentrum PlenaVita GmbH auf Prävention und Physiotherapie setzte. Mobil sein & bleiben von rundum mobil GmbH bot alltagsnahe Hilfen zur Beweglichkeit, und die Hirncoach AG stellte Programme zur Demenzprävention vor.

Digitale Anwendungen zum Anfassen

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SmartAngel AG und SmartLife Care AG informierten über Sicherheitslösungen für zuhause, Senopi AG präsentierte Therapieansätze mit virtueller Realität. Auch das Thema Medikationssicherheit wurde behandelt – durch TOM (Innovation 6 AG). Die Altertainment AG zeigte Wege zur kognitiven und sozialen Aktivierung, während gut geregelt AG über Patientenverfügung und Vorsorgeauftrag informierte. Ergänzend bot der Verein Computeria Regio Bülach lokalen Support rund um digitale Alltagsfragen.

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Den Abschluss bildete ein gemütlicher Austausch bei Kaffee und Kuchen. Dabei bot sich Gelegenheit, das Gehörte zu vertiefen, Erfahrungen zu teilen und sich mit anderen Teilnehmenden sowie den Fachpersonen auszutauschen.

Begegnung bei Kaffee und Kuchen

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