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Zahlreiche Besucher zog es am Donnerstagabend ins Städtli. 50 Gewerbetreibende und Organisationen hielten Attraktionen bereit und freuten sich über Gespräche mit bestehenden und potenziellen Kunden.
Die Nachtwächter sind im Einsatz.
Zum 14. Mal fand der Traditionsanlass statt – allerdings zu einem ungewohnten Zeitpunkt. Normalerweise ist es der erste Freitag im September, an welchem die Nachtwächter ihre Runden ziehen. «Da dieser Anlass doch ein grosser Kraftakt für das Gewerbe ist, hätte wohl niemand Zeit und Lust gehabt, bereits eine Woche nach dem Büüli-Fäscht Stände erneut aufzubauen», erklärt Franziska Paukert, Pressesprecherin von cdg Beratungen. Bewusst habe man deshalb mit den Organisatoren des Büüli-Fäschts zusammengespannt, um Synergien zu nutzen. «Das Ziel des Anlasses ist nicht nur, den eigenen Betrieb und seinen Beruf zu zeigen, sondern allenfalls auch zukünftige Lernende zu gewinnen.» Mit 50 teilnehmenden Geschäften seien es leicht weniger als letztes Jahr. Und die rund 4000 erwarteten Besucher würden diesmal wohl auch nicht erreicht.
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Michael Roth zeigt, wie man ein Uhrwerk einreguliert.
Kaum hat die Kirchturmuhr sieben geschlagen, ziehen die vier Nachtwächter – darunter die beiden Stadträte Andreas Müller und Markus Surber – ihre Runden. Die Besucher kommen scharenweise. Jung und Alt geniesst die Atmosphäre, staunt über die musikalischen Darbietungen und entdeckt immer wieder etwas Spannendes. Die Alphornbläser machen beim Surberbrunnen den Auftakt, während sich zaghaft die ersten Sonnenstrahlen den Weg durch die Regenwolken bahnen. Heiss geht es bei scherrerscharf zu. Hier zeigt Fachmann Iwan, wie ein Messer geschmiedet wird. Fasziniert bleiben die Besucher stehen.
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Streetfood bei der «Gnussfusion».
Im Uhrenatelier von Michael Roth zeigt der Chef, wie ein Uhrwerk richtig einreguliert wird, während man am Stand der Firma Finardi GmbH zwar nicht grad eine Waschmaschine, aber Gutscheine gewinnen kann. Lange Schlangen bilden sich am Glücksrad der ZKB. Die Kleinen lassen sich gern mit Maskottchen Filou fotografieren. Ein Renner ist auch das Kinderschminken bei der UBS. Hier ist Geduld gefragt, bis ein hübsches Schmetterlingsgesicht entsteht. Gleich nebenan bei Picobello dürfen sich die Kinder bei einem Einhorn- oder Dinodrink erfrischen.
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Auch kulinarisch bleiben keine Wünsche offen. Bei der «Gnussfusion» hat man die Qual der Wahl zwischen verschiedenen Streetfood-Ständen, und von der Terrasse im oberen Stock der Gnuss-Bar, welche in Kooperation von Mischa Klaus und dem Altstadtkeller entstanden ist, geniesst man die Aussicht über das bunte Treiben. Zum ersten Mal am Anlass dabei ist das Team vom goldenen Kopf. Hier werden feine Cocktails gemixt. Und ja, ein Pina Colada passt auch zu Flammkuchen. Je länger der Abend dauert, desto mehr Menschen ziehen durch die Gassen. Flamencoklänge mischen sich mit Gelächter und Gesprächsfetzen. Bülachs Altstadt ist zu einem Begegnungsort zwischen Gewerbe und Besuchern geworden.
Kulinarisch bleiben keine Wünsche offen
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Fotos Ruth Hafner Dackerman
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Den Auftakt machen die Alphornbläser samt Fahnenschwinger.
Die Nachtwächter sind im Einsatz.
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Streetfood bei der «Gnussfusion».

