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Am Tag der offenen Tür präsentierte die Stiftung Alterszentrum Region Bülach einerseits die fertiggestellten Umbauten und anderseits einen Ausblick auf den Neubau Grampen 2. Das Interesse war sehr gross.
Geschäftsleiter Nermin Daki informiert die Besucher. (ani)
Der Grampen ist in der Bülacher Bevölkerung offensichtlich sehr beliebt. Dies zeigten einmal mehr die vielen Besucherinnen und Besucher beim Tag der offenen Tür am Freitag. Die aufgestellten Stühle reichten nicht, so gross war das Interesse der zumeist älteren Personen. Geschäftsleiter Nermin Daki meinte: «Das grosse Interesse zeigt uns, dass wir gut in der Bevölkerung verankert sind. Das freut uns sehr.»
In einem ersten Teil zeigte Daki die verschiedenen Arbeitsbereiche der Stiftung Alterszentrum Region Bülach (SARB). Angefangen von der Spitex, die in fünf Gemeinden aktiv ist, über den Malzeitendienst mit täglich 100 ausgelieferten Menüs, zu den Alterswohnungen, dem betreuten Wohnen und der Pflegewohngruppe. Besonders hervorgehoben wurden die verschiedenen guten bis sehr guten Bewertungen durch die externe terz-Stiftung.
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Neu verfügt der Grampen auch über einen Fitnessraum. (ani)
Der Grampen an der Allmendstrasse ist bereits 20 Jahre alt. In dieser Zeit haben sich die Bedürfnisse der Bewohner, Anforderungen und Vorgaben stark verändert. Dies bewog die SARB nun dazu, verschiedene Umbauten vorzunehmen. In einer ersten Etappe wurde die Küche erneuert und die Fluchtwege neu gestaltet. Etappe 2 war für die Neugestaltung des Haupteingangs und den Umbau der Büroräumlichkeiten reserviert. Letztere wurden aus den verschiedenen Etagen weg zusammen im EG auf der rechten Seite platziert. Mit der dritten Etappe wurden in den Etagen dann neue, ansprechende Aufenthaltsräume realisiert. In Gruppen konnte man sich auf einer Führung von den gelungenen Umbauten selber ein Bild machen.
Nötiger Umbau im Grampen
Die Aufenthaltsräume in den Etagen sind gross und schön eingerichtet. (ani)
Auch zum Neubau Grampen 2 gab es aktuelle Informationen. Mit einem 6-stöckigen Grampen-Tower, wie es Nermin Daki schmunzeln nannte, einem 4-stöckigen Gebäude daneben und einem 2-stöckigen Verbindungsbau zwischen den zwei Neubauten soll ein ansprechendes Gesamtbild entstehen. Verbunden sind Grampen 1 und 2 mit einem eingeschossigen Durchgang. Zwischen altem und neuem Grampen entsteht dadurch ein schöner, grosser Innenhof, der einerseits durch das Restaurant genutzt werden kann, anderseits auch viel Freiraum mit Bänken, Bäumen und Gartenpflanzen bietet.
Grampen 2 mit drei Gebäuden
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Im Grampen 2 sollen 28 Alterswohnungen mit 2,5- bis 3,5-Zimmern entstehen. Denn die Warteliste für Alterswohnungen ist sehr lange, wie Daki erklärte. Eine Pflegewohngruppe mit 20 Plätzen ist ebenfalls geplant. Die Spitex würde dann ebenfalls von der Feldstrasse wieder zurück in den Grampen zügeln.
Das Baugesuch wird demnächst eingereicht. Wenn alles klappt, sollte im Frühling 2025 die Baubewilligung erteilt werden. Der Baustart wäre auf Sommer 2025 geplant, der Neubau könnte voraussichtlich 2027 bezogen werden. Die Baukosten sind auf 28 Mio. Franken budgetiert. Für den Landkauf wurde bereits 1,7 Mio. Franken aufgewendet. Um die Hypotheken so niedrig wie möglich zu halten, möchte man mittels Fundraisings und persönlichen Kontakten deshalb möglichst viel Geld zusammentragen.
28 Alterswohnungen und Spitex
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Der Neubau Grampen 2 besteht aus drei Gebäuden. (zvg)
Geschäftsleiter Nermin Daki informiert die Besucher. (ani)
Neu verfügt der Grampen auch über einen Fitnessraum. (ani)
Die Aufenthaltsräume in den Etagen sind gross und schön eingerichtet. (ani)

